Historie

Historie des SC-Ottacker

Der Sport-Club Ottacker wurde am 12. März 1971 mit 11 Gründungsmitgliedern im "Landhaus Traudl" in Kühbach gegründet. Löwenbräu München stiftete dazu 30 Liter Bier, was dann zusehends einen schönen Abend gab.
Auslöser dazu war ein Pokalabfahrtslauf in 2 Durchgängen am 14. Februar am "Brand", mit Start vom "Alten Menz" und Ziel in Ottacker. Dazwischen war Mittagspause mit Nachwachsen der Ski.
Das erste Ski Training begann mit 40 selbstgeschnitzten Haselnuss-Slalomstangen. Als nächstes kam in Eigenregie (Kabelverlegung per Handarbeit) ein Flutlicht an den Hang und wurde darauf mit einem Trainigslift getopt, um das Training am Haushang forcieren zu können. Diese Maßnahmen hatten größten Erfolg, der SC-Ottacker wurde mit Topergebnissen und Mannschaftssiegen in Abfahrt und Riesenslalom im Allgäu bekannt.
Mit dem ersten Maibaum 1977, gestiftet von Steidle Schorsch, schuf der SC-Ottacker erstmalig Maibaumtradition im damaligen 230 Seelen-Dorf Ottacker.
Die Idee eines Duathlons für Mannschaften brachte Spitzensport in den kleinen Ort.
Mit Hallentraining, Skate- und Alpin-Schulung wird der Jugend Sport vermittelt, was mit großer Begeisterung angenommen wird.
Im Untergeschoß des neugeschaffenen Musikheimes ergriff der SC-Ottacker die Chance und baute sich mit hilfreicher finanzieller Unterstützung der Gemeinde einen kleinen, aber eigenen Sportraum aus.
In einem Vierkampf, bestehend aus Riesenslalom und Langlauf Rennen (Skating) im Winter, sowie einem Radrennen und einem Crosslauf im Herbst, stellen sich die Sportler einem über das Jahr verteiltem Wettkampf.
In Einzel oder Mannschaftswettkämpfen auswärtiger Wettbewerbe konnten sich Aktive des Vereins stets beachtenswert schlagen.
Die Erfolge der Ottackner im Skifahren zog Jugendliche aus der ganzen Gemeinde in den Verein nach Ottacker. Ein damaliger Nachwuchsfahrer (Andy Fischer) wurde sogar Paraskiweltmeister, ein zweiter (Charly Waibel) ist inzwischen Gesamttrainer der deutschen alpinen Herrenmannschaft des DSV.
Seit vielen Jahren hat der Verein ca. 230 Mitglieder; der kleine Ort Ottacker hat mit allen seinen 8 Weilern ca. 260 Einwohner.


Heuer wurde der SC Ottacker 40 Jahr.
Dies wurde verbunden mit einem Helferfest gebührend gefeiert.


Nachfolgend die Historie des Alpinen Skilaufes im SC-Ottacker

Der SC Ottacker gründete sich mit SKI ALPIN, der somit ältesten Abteilung im Verein.
Von Beginn an vor über 39 Jahren war der SC auf vielen Alpinrennen aktiv und erfolgreich.
Die Gründung des SC Ottacker am 12. März 1971 und die bis heute anhaltende alpine Begeisterung in Ottacker wurde am 14. Februar 1971 durch einen Abfahrtslauf am "Brand" mit Start am "Alten Menz" ausgelöst.

Bei entsprechenden Schneeverhältnissen kann heute noch am Haushang dem "Brand" Ski gefahren werden. Allerdings nutzen nur mehr Wenige (Tiefschneefahrer) diese Möglichkeit vor der Haustür am Haushang von Ottacker.



Nachfolgend die Historie des Langlaufes im SC-Ottacker

1982 wurde eine Langlaufabteilung geschaffen.
Sie hat seither Bestand und wurde mit der Langlaufmeisterschaft zu einem festen Bestandteil. Am Anfang noch in Diagonaltechnik ausgetragen, wandelte sie sich aber sehr schnell zur Skatingtechnik. Dadurch konnten auch die "Alpinen" gewonnen werden, da diese Technik schlechthin der Schlittschuhschritt des Skifahrens ist. So wurde dieser Sport als feste Größe in den Vierkampf eingebunden. (Siehe Vierkampf)
Im Winter kann in der Regel in Wachsenegg oder Ottacker trainiert werden.
Der TSV Moosbach, im besonderen mit der Familie Burger, sorgt in Wachsenegg immer mit großem Einsatz für ein ideales Skating-Eldorado. Damit verbunden ist die zeitaufwendige Loipenpräparierung, die Sebastian Thalmeier von Hedwig Burger übernommen hat.